Hoher Kreatininwert? 3 Obstsorten, die Sie essen sollten & 3, die Sie besser meiden sollten

Haben Sie jemals Ihre Laborergebnisse gesehen, das Wort Kreatinin entdeckt und dabei einen Herzinfarkt bekommen? Vielleicht hat Ihr Arzt es kurz erwähnt, oder Sie mussten die Zahlen selbst interpretieren. Sie schließen das Papier, der Desinfektionsmittelgeruch der Klinik hängt noch in der Luft, und Sie fragen sich leise: „Was bedeutet das wirklich für mich … und was kann ich dagegen tun?“
Viele Menschen mit einem hohen Kreatininwert fühlen sich zwischen Angst und Verwirrung gefangen. Vielleicht versuchen Sie bereits, mehr Wasser zu trinken, Salz zu reduzieren oder weniger Eiweiß zu sich zu nehmen, und fragen sich trotzdem, ob Ihre täglichen Gewohnheiten helfen oder schaden.
Und hier wird es noch komplizierter: Selbst etwas so Harmloses wie Obst kann sich auf Ihre Nieren auswirken. Manche Früchte unterstützen den Flüssigkeitshaushalt und das Gleichgewicht, während andere Mineralien enthalten, die Ihre Nieren möglicherweise nur schwer verarbeiten können.
Wenn das auch nur ein bisschen Neugierde in Ihnen weckt, bleiben Sie dran – denn die Früchte, die Sie in diesem Artikel kennenlernen werden, könnten Sie mehr überraschen, als Sie erwarten.

Warum Kreatinin wichtiger ist, als Sie denken

Kreatinin entsteht auf natürliche Weise bei Muskelarbeit. Die Nieren filtern es heraus. Bei einer Veränderung der Nierenfunktion kann der Kreatininwert ansteigen. Doch viele übersehen etwas: Ein hoher Kreatininwert deutet nicht immer auf eine dauerhafte Nierenschädigung hin – er spiegelt oft Flüssigkeitszufuhr, Ernährung, Medikamente und den Alltag wider.
Ignoriert man einen erhöhten Kreatininwert jedoch, kann dies zu Müdigkeit, Schwellungen, Übelkeit oder weiter steigenden Laborwerten führen. Man fragt sich dann vielleicht: „Was kann ich bedenkenlos essen, ohne dass sich mein Zustand verschlimmert?“

Die verborgene Wahrheit: Obst ist nicht immer „für jeden geeignet“.

Die meisten Menschen denken, Obst sei generell gesund. Es ist frisch, farbenfroh, natürlich und süß. Doch manche Früchte enthalten höhere Mengen an Kalium und anderen Inhaltsstoffen, die die Nieren belasten können.
Die gute Nachricht: Viele Früchte sind bekömmlich, spenden Feuchtigkeit und sind leicht zu genießen – auch für Menschen mit erhöhten Kreatininwerten. Wir stellen Ihnen drei Obstsorten vor, die Sie in Ihren Speiseplan aufnehmen sollten, und anschließend drei, die Sie eher meiden sollten.

Und denken Sie daran: Die letzte Frucht auf der „Vermeiden“-Liste überrascht fast jeden.

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